Veröffentlichungen des Landesverbandes Bremen

Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Dies Thema wird auch für Paritätische Mitgliedsorganisationen immer wichtiger. Der PARITÄTISCHE Bremen hat zu diesem Thema eine Befragung bei Mitgliedern durchgeführt.

Wir tun Gutes besser

Der Verbandsrat des PARITÄTISCHEN Bremen hat Empfehlungen erarbeitet, um mit seinen Mitgliedern zukunftsorientierte Unternehmens- und Verbandspolitik zu diskutieren.

Für eine soziale Steuer- und Abgabenpolitik

Korrigierte und aktualisierte Fassung, Herbst 2011

Bürgerschulen für Bremen

Schulen und Bildung – Für den Paritätischen Bremen, der sich für soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit einsetzt, ein wichtiges Thema. Mit seinem Konzept „Bürgerschulen für Bremen“ will der Verband eine öffentliche Diskussion um bessere Schulen in Bremen anstoßen.

Für die Stärkung sozialer Netze

Der Paritätische Bremen hat im Frühjahr 2009 eine Veranstaltungsreihe zum Thema Gemeinwesenorientierung in der Sozialen Arbeit durchgeführt. Die Dokumentation der Veranstaltungen sowie Leitlinien des Paritätischen Bremen zur modernen Gemeinwesenarbeit stehen als Download zur Verfügung.

Chancen des demografischen Wandels im Bundesland Bremen

Die Bevölkerungsstruktur in Deutschland und auch in Bremen wird sich in den kommenden Jahren erheblich wandeln. Welche Bevölkerungsprognosen gibt es für Bremen und Bremerhaven? Mit welchen Maßnahmen muss man auf künftige Veränderungen reagieren? Antworten darauf will eine vom Verbandsrat des PARITÄTISCHEN erarbeitete und am 30.10.2007 vorgestellte Broschüre geben. „Für unsere Mitgliedsorganisationen ist es sehr wichtig, demografische Entwicklungen zu analysieren und ihre Angebote entsprechend den zukünftigen Anforderungen weiterzuentwickeln“, sagt Verbandsratsvorsitzender Gerd Wenzel. Und: „Auch in sozialen Organisationen werden die Mitarbeiter immer älter. Das macht es zum Beispiel notwendig, aktive Gesundheitsvorsorge zu betreiben.“

Wir sind dafür – Positionspapier des DPWV-Vorstandes

"Wir sind dafür" so der Titel des Positionspapieres des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Landesverband Bremen e.V. Der Vorstand des DPWV beschreibt darin, wie künftig soziale Dienstleistungen organisiert werden sollen, damit sie bezahlbar und qualitativ hochwertig bleiben.

Visionen für den Paritätischen Wohlfahrtsverband, Landesverband Bremen

Der PARITÄTISCHE Bremen feierte im Jahr 2004 sein 80jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass befragte der Verband acht ausgewählte Persönlichkeiten aus Politik, Verbänden, Universitäten zu ihren Ideen und Vorstellungen zur Zukunft des PARITÄTISCHEN Bremen. Die Publikation hat das Ziel, die Debatte um die Profilentwicklung des Verbandes anzuregen.

Bürgerschaftliches Engagement

Was ist bürgerschaftliches Engagement? Was heißt Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit? Was unterscheidet Laien von Profis? Dr. Detlef Luthe, Referent für bürgerschaftliches Engagement im Landesverband Bremen gibt Antworten auf 10 Fragen rund um das ehrenamtliche Engagement.

Platzzahlbegrenzung in Einrichtungen rechtlich nicht zulässig

In vielen Entgeltvereinbarungen zwischen Sozialhilfeträger und Einrichtungen werden von den Kostenträgern Platzzahlen festgeschrieben. Nach Auffassung des PARITÄTISCHEN Bremen ist das ein rechtlich nicht zulässiges Verfahren, weil es nicht den Vorschriften des Bundessozialhilfegesetzes entspricht. Nach dem Wegfall des Selbstkostendeckungsprinzips tragen die Träger allein das wirtschaftliche Risiko ihrer Einrichtung. Deshalb muss es ihnen auch gestattet werden, sich am Wettbewerb zwischen den verschiedenen Anbietern zu beteiligen und neue Angebot zu planen oder bestehende Angebote zu erweitern. Die Praxis in Bremen sieht allerdings anders aus. Das Überschreiten der Platzzahlen wird untersagt, die Kostenträger fordern sogar bei einer Überschreitung eine Absenkung der Vergütung. Um die Rechtslage zu klären, hat der bekannte Kieler Sozialrechtsprofessor Dr. Gerhard Igl ein Gutachten in Auftrag des DPWV erstellt.