Veröffentlichungen des Landesverbandes Bremen

Die Wohnungsfrage – mehr als nur ein Dach über dem Kopf

Positionspapier des Paritätischen Verbandsrats zum Recht auf Wohnen. Der Paritätische Bremen beschäftigt sich in seinem Papier vor allem mit zwei Handlungsfeldern: Dem Wohnraum für Einkommensarme und dem Wohnraum für Menschen mit zusätzlichen sozialen Benachteiligungen. 

Skandal Kinderarmut - Für eine Grundsicherung für Kinder

Jedes dritte Kind im Lande Bremen lebt in Armut. Diese Kinder leiden an der finanziellen Armut ihrer Familien. Sinnvoll wäre es, Kinder direkt zu unterstützen. Zum Beispiel durch einen individuellen Rechtsanspruch auf Bildungs- und Entwicklungsteilhabe im Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) und durch eine Kindergrundsicherung. Wie diese Kindergrundsicherung aussehen kann, hat der Verbandsrat des Paritätischen Bremen beschrieben. Das bereits im Jahr 2012 erschienene Positionspapier wurde komplett überarbeitet und aktualisiert (Stand Januar 2018).

BeBeE Jahresbericht 2017

Aufgabe des  Bremer Beratungsbüros für die Erziehungshilfen ist es, die Kinder, Jugendlichen und deren Eltern zu unterstützen, die ihre Interessen im Erziehungshilfesystem nicht ausreichend wahrgenommen sehen. Der Jahresbericht 2017 informiert über die Aktivitäten des BeBeE im abgelaufenen Jahr.

Der Preis der Ungleichheit - Armut als Gesundheitsrisiko

Armut wirkt sich negativ auf die Gesundheit aus und sie begünstigt die Entstehung von Krankheiten. Und je größer die soziale Ungleichheit in einer Gesellschaft ausgeprägt ist, desto anfälliger wird sie für gesundheitliche Probleme. Auch in einem reichen Land wie Deutschland lässt sich ein Zusammenhang zwischen der sozialen und gesundheitlichen Lage feststellen. Und: Gerade im armutsbelasteten Bundesland Bremen ist der politische Handlungsbedarf groß. Das Positionspapier des Paritätischen Verbandsrates Der Preis der Ungleichheit - Armut als Gesundheitsrisiko stellt Forderungen für eine verbesserte Gesundheitsförderung, Prävention und Gesundheitsversorgung auf. Kommunale Gesundheitspolitik muss Teil einer sozialverantwortlichen Stadtpolitik werden!

Armut im Alter verhindern – Konzepte für die Alterssicherung

Altersarmut verhindern – Alterssicherung stärken: Konzepte für die Alterssicherung sind gefragt. Der Verbandsrat des Paritätischen Bremen hat sich mit dieser Thematik beschäftigt und ein Positionspapier „Armut im Alter verhindern – Konzepte für die Alterssicherung“ erarbeitet. Es geht um die Fragen, wie mit dem bestehenden Alterssicherungssystem der im Laufe eines Lebens erworbene Lebensstandard abgesichert und wie heute und auch in Zukunft Armut im Alter verhindert werden kann.

Sozial und wirtschaftlich

Die ökonomische Bedeutung der gemeinnützigen Sozialwirtschaft wird häufig unterschätzt. Mit über 1,5 Mio. Beschäftigten bundesweit und mit rund 27.000 Beschäftigten in Bremen ist sie eine der bedeutendsten Wirtschaftszweige. Es sind Organisationen und Betriebe, die vor allen in der Versorgung und Betreuung von Menschen tätig sind, etwa in der Jugendhilfe, in der Pflege älterer Menschen oder in der Betreuung von behinderten Menschen. Die Sozialwirtschaft sichert langfristig Arbeitsplätze und schafft ständig auch neue Beschäftigung. Dennoch wird sie häufig als ein nie zufrieden zu stellender Subventionsempfänger dargestellt, der öffentliche Haushalte und damit auch die Steuerzahler belastet. Der Paritätischen Bremen hat in einem Positionspapier „Sozial und wirtschaftlich“ die Bedeutung der gemeinnützigen Sozialwirtschaft dargestellt.

Etwas Besseres als den Tod finden wir überall – weltweit immer mehr Menschen auf der Flucht

In seinem Positionspapier „Etwas Besseres als den Tod finden wir überall – weltweit immer mehr Menschen auf der Flucht“ beschreibt der Verbandsrat des Paritätischen Bremen, wie Integration gefördert und Teilhabe ermöglicht werden kann.

Skandal Kinderarmut

Rund 30% aller Kinder im Lande Bremen leben in Armut. Ein Besuch im Kino oder im Schwimmbad, Nachhilfe – was für viele Kinder selbstverständlich ist, ist für sie utopisch. Notwendig ist, Kinder direkt zu unterstützen. Zum Beispiel durch einen individuellen Rechtsanspruch auf Bildungs- und Entwicklungsteilhabe im Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) und durch eine Kindergrundsicherung. Wie diese Kindergrundsicherung aussehen kann, hat der Verbandsrat des Paritätischen Bremen im Herbst 2012 beschrieben.

Arbeit für alle

Die Spaltung unserer Gesellschaft hat in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Die Unterschiede zwischen arm und reich werden größer, besonders betroffen von der Spaltung auf dem Arbeitsmarkt sind Alleinerziehende, junge Menschen mit schlechter Qualifikation, Migranten oder Langzeitarbeitslose. Trotz boomender Wirtschaft bleiben diese Menschen weiter arbeitslos. Das Positionspapier von 2011 „Arbeit für alle? Arbeit für alle! Für eine neue Beschäftigungspolitik“ herausgegeben beschäftigt sich mit Arbeit und Arbeitsmarktpolitik.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Dies Thema wird auch für Paritätische Mitgliedsorganisationen immer wichtiger. Der PARITÄTISCHE Bremen hat zu diesem Thema eine Befragung bei Mitgliedern durchgeführt.