Aktuelles

Helfen Sie sozialen Einrichtungen und den Menschen, die sie brauchen. Betroffen sind nicht nur Menschen in ihren Wohnungen, sondern auch zahlreiche soziale Einrichtungen und Dienste, die in den verwüsteten Regionen dringend benötigt werden: vom ambulanten Pflegedienst bis zur Kindertagesstätte, vom betreuten Wohnen bis zur Pflegeeinrichtung.

Am 30.6. fand die virtuelle Mitgliederversammlung des Paritätischen Bremen statt. Wichtigster Tagesordnungspunkt war die Änderung der Satzung des Paritätischen Bremen.

Der Fachtag „Pflegeberufe - Bremen braucht eine Zukunftsstrategie“ bot einen Rückblick auf die Anfang 2020 gestartete generalistische Pflegeausbildung. Tenor der Veranstalter: Es war eine gute Entscheidung, die Kranken-, Kinder- und Altenpflege in einer Ausbildung zu bündeln.

Gerade in der gegenwärtigen Situation ist es wichtig, Fachkräfte in Bewegungstherapie auszubilden, die Kindern wieder Spaß an der Bewegung und ein positives Lebensgefühl vermitteln.

Wie lassen sich Sprachbarrieren in der Gesundheitsversorgung gerade geflüchtete Menschen überwinden? Dies war Thema einer gemeinsamen digitalen Veranstaltung von Psychotherapeutenkammer, Ärztekammer und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband Bremen Rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beschäftigten sich Praxisberichten und vor allem mit der Frage, wie man die sog. Sprachmittlung verlässlich weiterführen kann.

Das Kinderschutz-Zentrum Bremen geht in diesem Juni mit einem neuen Angebot an den Start: Kinder und Familien, die häusliche Gewalt als Opfer oder Zeugen erleben, werden auf Wunsch auch Zuhause aufgesucht und beraten

Die Aktionswoche Schuldnerberatung findet vom 7. bis 11. Juni 2021 statt. Motto ist: Der Mensch hinter den Schulden - „Verschuldung ist immer auch eine menschliche Katastrophe“.

Rund 1.500 bis 3.000 pflegebedürftige Seniorinnen und Senioren in Bremen haben eine queere Lebensgeschichte mit schwulen, lesbischen, trans*-, intergeschlechtlichen oder nonbinären Biographien. Um möglichen Verunsicherungen bei Pflegenden entgegenzuwirken und für Offenheit zu werben, hat die Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport gemeinsam mit dem Rat&Tat-Zentrum für queres Leben e.V. eine Broschüre herausgegeben. Sie klärt auf über die Vielfalt geschlechtlicher Identitäten, gibt Handlungsempfehlungen und lässt Menschen mit ihren Wünschen an Pflege zu Wort kommen.

Mit dem BUND und dem Paritätischen haben der größte Umweltverband und der größte Wohlfahrtsverband im Land Bremen jetzt gemeinsam zehn Leitlinien für eine sozial-gerechte und ökologische Stadtentwicklung erarbeitet. Das nun vorgelegte gemeinsame Positionspapier fordert eine zukunftsgewandte Stadtentwicklungspolitik, die eine ausreichende Wohnungsversorgung weniger privilegierter Haushalte gewährleistet und dies mit der Reduzierung des Flächen-, Rohstoff- und Energieverbrauches verbindet.

Seit Ende letzten Jahres gibt es das Jugend- und Kinderrechtebüro Bremen. „Wir wollen Kinder und Jugendliche über ihre Rechte informieren und die Kinderrechte mehr in die öffentliche Wahrnehmung bringen“, sagt Kathrin Moosdorf, Geschäftsführerin des Kinderschutzbundes Bremen. Denn den meisten Kindern und Jugendlichen in Bremen sind die Kinderrechte nicht bekannt.