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Infos aus den Mitgliedsorganisationen

Brücken bauen - Offenes Essen für alle am Bremer Hauptbahnhof

Brücken bauen – Offenes Essen für alle

Bereits zum fünften Mal fand auf dem Bremer Bahnhofsvorplatz am 14. August ein „Offenes Essen für alle“ statt. Auf diese Weise werden Menschen aus unterschiedlichen sozialen, kulturellen und religiösen Hintergründen miteinander in Kontakt gebracht. Alle sind willkommen, sich mit an die Tische zu setzen, einander Hallo zu sagen und bei Kaffee, Kuchen, Suppe und Salat neue Leute kennenzulernen.

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Neue Geschäftsstelle des IFD BREMEN in der Stadtmitte

Die Integrationsfachdienst Bremen GmbH (IFD BREMEN) ist von Walle in die Bremer City gezogen. Die neue Geschäftsstelle auf dem Teerhof befindet sich in der Straße Herrlichkeit 4. Auch die Telefonnummer hat sich verändert und lautet nun 0421- 41 65 00 00.

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Begegnungen im Stadtteil

Martinsclub sucht ehrenamtliche Stadtteilblogger

Blogger, Filmer, Aktivist: Die neuen Medien und das Internet haben Vieles zu bieten, vor allem kann man sich eine eigene Stimme verschaffen. Mit dem Projekt „Begegnungen im Stadtteil“ bietet der Martinsclub die Möglichkeit, sich für den Stadtteil zu engagieren und sich selbst in der kreativen Nutzung der neuen Medien stark zu machen.

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„Deutschland rundet auf“ übergibt den Spendenscheck an Refugio  Bremen e.V.

241.011 Euro für Refugio Bremen

In nur acht Wochen hat die gemeinnützige Spendenbewegung ‚Deutschland rundet auf’ 241.011 Euro für das Bremer Behandlungszentrum Refugio gesammelt. Die Spendensumme ist durch Mikrospenden von Menschen aus ganz Deutschland zusammengekommen.

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Junge AsylbewerberInnen lernen deutsch beim Verein Schülerförderung.

Bildung steht im Zentrum

Mittwochmorgen. Auf dem Stundenplan stehen heute die Uhrzeiten. 7.45, 18.55…schreibt die Kursleiterin an die Tafel, die Schülerinnen und Schüler schreiben vollständige Sätze: Es ist Viertel vor acht, fünf vor sieben. Eine schwierige Aufgabe für die jungen Asylbewerber, die beim Verein Schülerförderung ihren ersten Deutschkurs besuchen. Der Verein bietet seit November 2015 diese Anfängerkurse an, finanziert zunächst über die Arbeitsagentur und jetzt über das Sozialressort. Um die Deutschkenntnisse auch im Alltag zu erproben, stehen auch Ausflüge in die nähere Umgebung, zum Beispiel in die Stadtbibliothek oder auch gemeinsames Essen auf dem Plan.

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SchülerInnen präsentieren stolz ihren Schulhausroman.

Schulhausroman, shared reading und mehr

Menschen für Literatur interessieren und begeistern und dabei neue innovative Wege gehen – das will das Literaturhaus Bremen, dass seit Anfang 2017 Mitglied im Paritätischen Bremen ist. Wobei das Dach des Hauses lediglich ein virtuelles ist. „Wir schaffen mit unseren Projekten und auf unserer WebSite Räume, die wir mit Literatur und der Auseinandersetzung mit Texten füllen“, sagt Heike Müller, Geschäftsführerin des Literaturhauses.

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Mit kitab und JAMIL über Islamismus aufklären

Junge Menschen stellen sich häufig Fragen zu ihrer Identität und zu ihrem Glauben. Religion oder die Beschäftigung mit ethischen Fragenstellungen kann da Orientierung bieten. Problematisch kann es werden, wenn religiös begründete Ideologien die Jugendliche vereinnahmen und andere Menschen auf Grund ihrer Lebensweise, Religion oder Sexualität ausgrenzen, wie es beim Islamismus und Salafismus der Fall ist. Mit zwei aus Bundesmitteln finanzierten Projekten arbeitet der Verein zur Förderung akzeptierender Jugendarbeit (VAJA) an diesem Problem.

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Freiwillig Engagierte verteilen Getränke beim Friedenslauf 2016

Helfen macht Spaß!

Beim Spieltreff im Bürgerpark Spiele erklären, beim Seniorentreff Kaffee ausschenken oder mit Senioren spazieren gehen, beim Friedenslauf den durstigen Läufern Wasser und Apfelschnitze reichen – auch Menschen mit Beeinträchtigungen können sich ehrenamtlich engagieren und haben vor allem auch Spaß daran, sich gemeinsam mit anderen Menschen für eine gute Sache einzusetzen. Wie finden Menschen mit Beeinträchtigungen eine ehrenamtliche Aufgabe, die zu ihnen passt? Wie finden Interessierte und Organisationen zusammen? Die Lebenshilfe Bremen hat daraus ein Projekt gemacht.

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Freuen sich gemeinsam über die 10 Kerzen auf der Geburtstagstorte der Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz im Haus im Viertel (v.l.n.r.): André Vater, Bremer Heimstiftung, Brigitte Lange sowie Rüdiger Daartz, beide PDB. Foto: Martin Rospek

Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz feierte 10-jähriges Bestehen

„Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist, diese Einrichtung fest in das Leben im Bremer ‚Viertel‘ zu integrieren“, erklärt Rüdiger Daartz, Geschäftsführer der Paritätischen Dienste Bremen. Im Dezember 2006 zog die erste Mieterin in die Räumlichkeiten der Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz im Haus im Viertel der Bremer Heimstiftung ein.

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V.l.n.r.: Architekt Jürgen Dettbarn-Reggentin, Vorsitzende des  Blinden- und Sehbehindertenvereins Bremen Margit Klapper, Geschäftsführer Haus der Blinden Alexander Zaft, Pastor Jürgen Mann und  Diakon Dr. Richard Goritzka

Grundsteinlegung im Haus der Blinden

Das Haus der Blinden in Bremen-Osterholz wird um einen Anbau erweitert. Seit Ende August 2016 sind die Bauarbeiten am Stiftungsweg dazu in vollem Gange. Bei der Grundsteinlegung dankten Margit Klapper, Vorsitzende des Blinden- und Sehbehindertenvereins Bremen, und Geschäftsführer Alexander Zaft allen Beteiligten, die das Bauprojekt bisher auf einen guten Weg gebracht haben. Im Spätsommer 2017 sollen die die ersten neuen Bewohnerinnen und Bewohner einziehen.

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