Aktuelles

Baustaatsrat Jens Deutschendorf (Mitte), Alexander Künzel, Vorstandsvorsitzender der Bremer Heimstiftung, und Senatsbaudirektorin. Iris Reuther stellten jetzt eine Ausstellung zum Wohnungsbauvorhaben „Stiftungsdorf Ellener Hof“ vor

Stiftungsdorf Ellener Hof – ökologisch gebaut, bunt gemischt

Rund 500 Wohnungen für rund 1000 Menschen sollen in den nächsten Jahren in Bremen-Blockdiek  entstehen. „Es soll ein buntes, vielfältiges  Viertel entstehen. Hier sollen  soziale Fragen, Klimaschutz und Mobilität modern bearbeitet werden“, so Alexander Künzel.

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„Mutloses Weiter so“: Paritätischer sieht in Koalitionsvertrag enttäuschendes Stückwerk

Der Paritätische Wohlfahrtsverband zeigt sich enttäuscht vom Ergebnis der Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD und kritisiert den vorliegenden Koalitionsvertrag als „Stückwerk“ und „mutloses Weiter so“. Die großen sozialen Aufgaben werden nach Ansicht des Verbands nicht gelöst, vielmehr würde sich die gesellschaftliche Spaltung durch verschiedene Maßnahmen und vor allem Unterlassungen noch vertiefen.

 

 

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Armut als Gesundheitsrisiko:Titelbild  der Broschüre. Foto: lightspring_shutterstock.com

Der Preis der Ungleichheit - Armut als Gesundheitsrisiko

Armut stellt in Deutschland das größte Gesundheitsrisiko dar. Und je größer die soziale Ungleichheit in einer Gesellschaft ausgeprägt ist, desto anfälliger wird sie für gesundheitliche Probleme. Der Verbandsrat des Paritätischen Bremen hat sich in der Vergangenheit bereits intensiv mit verschiedenen Aspekten der Armutsentwicklung in Deutschland beschäftigt. In der vorliegenden Broschüre Der Preis der Ungleichheit - Armut als Gesundheitsrisiko werden Befunde zum Gesundheitsrisiko Armut vorgestellt und zugleich Forderungen entwickelt, wie im Stadtstaat Bremen eine verbesserte Gesundheitsförderung, Prävention und Gesundheitsversorgung realisiert werden kann.

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Senatorin Anja Stahmann und Jan Bleckwedel, Vorsitzender der Refugio Stiftung bei der Eröffnung des neuen Hauses

Refugio weiht neue Räume ein

Die Menschen, die Refugio Bremen seit fast 30 Jahren berät und behandelt, haben Schlimmes erlebt. Sie sind vor Krieg oder Bürgerkrieg geflohen, sie sind Opfer oder Zeugen von Mord, Folter und Gewalt geworden. Diese Erlebnisse begleiten sie ständig und führen oft zu schweren seelischen oder psychosomatischen Erkrankungen. Ca. 450 Menschen wurden 2017 behandelt. Bislang fehlte es nicht nur an Geld, sondern auch am Platz, um mehr zu tun. Dies kann nun anders werden. Im Juni 2017 zog Refugio um von der Parkstraße in ein Haus Außer der Schleifmühle, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Paritätischen Bremen. Im Dezember 2017 wurde die Eröffnung gefeiert.

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Das Haus der Blinden hat einen neuen Anbau

Haus der Blinden eröffnet neue Wohngruppen

Das "Haus der Blinden" in Bremen-Osterholz ist gewachsen. Nach 14-monatiger Bauzeit können in einem neuen Anbau ab Mitte Dezember 2017 die ersten Bewohnerinnen und Bewohner ihr neues Zuhause finden.

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Geschichten in leichter Sprache: Das erste Buch

Geschichten in Leichter Sprache: Das erste Buch

Das Büro für Leichte Sprache der Lebenshilfe Bremen veröffentlicht jetzt das erste Buch mit sechs Geschichten in Leichter Sprache. „Jede Geschichte hat ein anderes Thema. Es sind Geschichten über Freundschaft und Liebe, Probleme im Alltag und spannende Abenteuer“, berichtet Marion Klanke vom Büro für Leichte Sprache.

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Empfang für ehrenamtlich Engagierte im Bremer Rathaus. Senator in Stahmann lobt das Engagement von Vertreterinnen Paritätischer Mitgliedsorganisationen. Foto: Tamino Freitag

Bremen sagt Danke

Rund 300 Ehrenamtliche haben Sozialsenatorin Anja Stahmann und Innensenator Ulrich Mäurer in der Oberen Rathaushalle für ihren freiwilligen Einsatz geehrt. „Bremen ist die Stadt der Ehrenamtlichen“, sagte Senatorin Stahmann. Über 270.000 Menschen seien an der Weser ehrenamtlich aktiv. Das zeige der jüngste Freiwilligensurvey, den der Bund im vergangenen Jahr vorgelegt hat.

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Paritätischer fordert Maßnahmen gegen Altersarmut

Ausmaß und Dynamik der wachsenden Altersarmut in Deutschland werden nach Angaben des Paritätischen Wohlfahrtsverbands erheblich unterschätzt. Nach aktuellen Berechnungen der Paritätischen Forschungsstelle steigt das Risiko, im Alter in Armut zu leben, mit jedem neuen Rentenjahrgang dramatisch. Innerhalb von zehn Jahren habe sich der Anteil der älteren Menschen unter 70, die auf Grundsicherung im Alter angewiesen sind, verdoppelt. Zwingend notwendig sei ein sofortiger Kurswechsel in der Alterssicherungspolitik, insbesondere eine Anhebung des Rentenniveaus und eine Reform der Altersgrundsicherung. 

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Regelmäßig wird im FamilienZeitRaum gemeinsam gekocht und gegessen

FamilienZeitRaum öffnet sich für Flüchtlinge

Kochen ist Kultur. Zusammen essen bedeutet Gemeinschaft.

Diese einfachen Erkenntnisse sind der Schlüssel für ein neues Projekt des Sozialwerks der Freien Christengemeinde. Das Johannis-Zentrum in der Bremer Neustadt bietet zukünftig einen offenen Mittagstisch für geflüchtete Familien mit ihren Kindern an. Und beim gemeinsamen Einkaufen und Zubereiten von gesunden Mahlzeiten wird deutsch gesprochen und gelernt. Rund um den Mittagstisch gibt es noch weitere Angebote, die den Flüchtlingen helfen, sich in die deutsche Gesellschaft und in den Stadtteil zu integrieren.

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Silvia Brockfeld: Circus

Swinging Colours: Bilder von Silvia Brockfeld

Der PARITÄTISCHE Bremen freut sich, Ihnen Werke der Bremer Künstlerin Silvia Brockfeld präsentieren zu können.
Haus des PARITÄTISCHEN Bremen
Außer der Schleifmühle 55-61, 28203 Bremen

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